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Blogs zum Thema AutoCAD und weiteren Autodesk Produkten

Artikel der Kategorie Februar, 2009

Abkündigung der AutoCAD 2006 Produkte

Februar 28, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 1. Allgemein Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag Noch keine Kommentare →

Wie Sie wissen, werden zum 15.März 2009 die 2006-Produkte abgekündigt, d.h. danach sind keine Updates dieser Produkte mehr möglich und es ein Neukauf mit dem vollen Preis notwendig.

Wenden Sie sich deshalb in den nächsten 4 Wochen an Ihren autorisierten Händler Ihres Vertrauens.

Ihr Jürgen A. Becker

AutoCAD 2009 – Zeichnungsliste per Datenextraktion erstellen, Teil 1 -

Februar 26, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.13 Dateiverwaltung, CAD-Administration/ Management Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag 2 Kommentare →

Als CAD-Administrator habe ich in den letzten Jahren vieles erlebt, unter anderem sehr viel negatives. Ein Problem, was immer wieder auftritt, ist das der Zeichnungsverwaltung, inbesondere dann, wenn keine professionelle Dokumentenverwaltung z.B. Vault oder Productstream eingesetzt wird.

Die Zeichnungen werden in Projektordner verteilt und dabei geht häufig die Übersichtlichkeit verloren, insbesondere dann, wenn nicht auf die Zeichnungsnamensgebung und auf den Speicherort geachtet wird.

Ich möchte hier eine Lösung, die mit AutoCAD Bordmitteln (ich bin Segler und die reden immer von Bordmitteln, wenn etwas auf See mit Dingen, die sich an Bord befinden, repariert werden soll) erstellt wird, vorstellen.

Die Idee

Alle wichtigen Daten dieser Zeichnungsliste werden in Form von Attributen in z.B. Schriftfeldern – Zeichnungsstempel -. eingetragen. Schriftfelder bieten sich hier an, da dieses auf jedem Layout enthalten sind.

Die Daten könnten sein:

  • Projekt/ Liegenschaft
  • Zweizeilige Beschreibung des Layouts
  • Name des Layouts
  • Maßstab
  • Zeichner
  • Datum der Erstellung
  • Blatt-Nummer
  • etc.

Jeder Wert dieser Attribute kann manuell beim Einfügen des Schriftfeldes oder per Feld (Nutzung von Feldern siehe hier) eingefügt werden.

Die Lösung

Mit Hilfe der Datenextraktion wird eine Excel-Liste, die alle relevanten Daten enthält, erstellt.

Im Teil 2 geht es weiter.

Viel Spaß beim Ausprobieren

Autor: Dipl.-Ing. Jürgen A. BeckerKontakt: Juergen.Becker@CAD-Becker.de oder Juergen.Becker@AUGI.COM

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AutoCAD – Zeichnungslisten mit DOS erstellen -

Februar 26, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.13 Dateiverwaltung, CAD-Administration/ Management Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag 2 Kommentare →

Eine einfache Zeichnungsliste kann sehr schnell mit Hilfe eines DOS-Befehls erstellt werden.

Über den Start-Button im Windows den Menü-Punkt “Ausführen” wählen.

Der Befehl “CMD” ruft das MS-DOS Eingabefenster auf. Im MS-DOS Eingabefenster wird mit dem DOS-Befehl “DIR” – Auflisten von Dateien und Ordner eine Liste in eine Textdatei umgeleitet.

zeichnungsliste-per-dos-befehl-erstellen1.jpg

Befehl: DIR *.DWG /S /B > DWG.TXT

Hier eine Beschreibung der Parameter:

S Alle Unterordner werden mit ausgelesen.
/B Nur die Dateinamen werden aufgelistet
> Umleitung in eine Textdatei dessen Name hinter diesem Zeichen steht

Das Ergebnis im Editor geöffnet. Diese Datei kann ebenfalls in Excel geöffnet werden und dort weiter verarbeitet werden.

zeichnungsliste-per-dos-befehl-erstellt.jpg

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Autor: Dipl.-Ing. Jürgen A. Becker
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Spezielles Angebot – Zusammenarbeit der Autodesk University mit Helge Brettschneider -

Februar 21, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 1. Allgemein Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag Noch keine Kommentare →

Autodesk University

Helge hat auf seinem Blog ein Angebot veröffentlich, dass mir sinnvoll erscheint.

In seinem Blogbeitrag: Autodesk University: Special offer for readers of Collaboration Blog bietet er seinen Lesern ein spezielles Angebot der Autodesk University an. Bei Registrierung erhält der Nutzer Zugang zu speziellen Handouts und Screencast der AU.

Bitte über seinen Blog anmelden.

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern auf http://AU.Autodesk.com

Autor: Dipl.-Ing. Jürgen A. Becker
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    AutoCAD 2009 – Vorteile bei der Arbeit mit Layouts -

    Februar 21, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.12 Layoutbereich Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag 1 Kommentar →

    In meiner Praxis sehe ich immer wieder Zeichnungen, die ohne Layouts erstellt wurden. Die Zeichnungsrahmen und -schriftfelder befinden sich in diesen Zeichnungen im Modellbereich.

     

    Ich möchte aus gegebenen Anlass die Vorteile der Arbeitsweise mit Layouts herausarbeiten.

     

    Hier ein Beispiel für das Arbeiten nur im Modellbereich.

    layout_beispielfurmodellrahmen.jpg

    Die Zeichnung beinhaltet im Modellbereich drei Rahmen mit den jeweiligen Schriftfeldern und Legenden.

    Folgende Probleme bei der Handhabung und Bearbeitung der Zeichnung treten auf:

    • Das Plotten erschwert sich in einen nicht unerheblichen Maße. In diesem Beispiel muss grundsätzlich über Fenster geplottet werden, dabei sind die Einstellungen der Plotter und der Seitengröße nicht bekannt und müssen jeweils separat für jeden Rahmen ermittelt werden.
    • Bei Überschneidungen der Grundrisse muss die Überschneidung mehrfach gezeichnet werden.

    Wird die Plotdefinitionen im Layoutbereich vorgenommen, entstehen große Vorteile gegenüber dem Arbeiten im Modellbereich:

    • Das Plotten erleichtert sich, da alle Einstellungen in der Seiteneinrichtung des Layouts vorgenommen wurden.
    • Durch die definierte Seiteneinrichtung kann über das Publizieren ein Stapelplot aufgerufen werden, der die gesamten Seiten dieser Zeichnung plottet, ohne ein eigenes Zutun.
    • Überschneidungen existieren nicht. Dadurch entfällt das mehrfache Zeichnen.
    • Detailierungen können erheblich schneller erstellt werden.
      • Detaildarstellungen werden im Maßstab 1:1 im Modellbereich an der Stelle gezeichnet, wo sich dieses Detail befindet.
      • Es wird nicht kopiert, vergrößert und damit doppelt erstellt. Bei Änderungen sind keine doppelte Änderungen erforderlich. Die Bemaßungen etc. passen sich automatisch an.
      • Durch intelligente Layerschaltung, wird die Detaildarstellung in einem Ansichtsfenster mit dem entsprechenden Maßstab realisiert. Durch einfache Änderung des Ansichtsfenster ist schnell der Maßstabe zu ändern. Die Texte und Bemaßungen passen sich als Beschriftungsobjekt dem jeweiligen Maßstab automatisch an.
    • Durch intelligente Layerschaltung können unterschiedliche Darstellungen ein und derselben Zeichnung erreicht werden.
    • Durch Eigenschaftsüberschreibungen können Layer in den unterschiedlichen Ansichtsfenster unterschiedlich dargestellt werden.

    Man sieht deutlich, dass das Arbeiten mit Layouts sinnvoll ist.

    Der Blog-Beitrag http://www.autocad.cad-becker.de/2007/10/layout/ erläutert das Erstellen solcher Layouts.

    Viel Spaß beim Ausprobieren.

    Autor: Dipl.-Ing. Jürgen A. Becker
    Kontakt: Juergen.Becker@CAD-Becker.de oder Juergen.Becker@AUGI.COM

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    Autodesk bei YouTube

    Februar 18, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 1. Allgemein Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag Noch keine Kommentare →

    Autodesk hat einen neuen Autodesk Youtube-Channel Channel mit vielen guten Video-Tipps etabliert, unterer anderen von Lynn Allen und Heide Hewett.

    Er ist über http://www.autodesk.com/youtube zu erreichen.

    Viel Spaß beim Zuschauen und Stöbern.

    Neue Feature im Autodesk Design Review

    AutoCAD 2010 – Video zur Demonstration der neuen Funktionen -

    Februar 18, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag Noch keine Kommentare →

    Heide Hewett hat auf Ihrem Blog Video’s bereitgestellt, die die Funktionen des neuen AutoCAD 2010 zeigen.

    Viel Spaß beim Zuschauen.

    AutoCAD 2009 – Layerkonvertierung -

    Februar 18, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.02 Layer, CAD-Administration/ Management Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag 1 Kommentar →

    Werden Zeichnungen zwischen unterschiedlichen Unternehmen ausgetauscht, stellt sich häufig das Problem der unterschiedlichen Layerstandards. Diese sollten auf den eigenen Layerstandard konvertiert werden.

    Layerkonvertierung

    Der Artikel von meinem Schweizer AUGIde-BOD Kollegen Jose erläutert das Vorgehen sehr gut.

    Viel Spaß beim Ausprobieren.

    Autor: Dipl.-Ing. Jürgen A. Becker Kontakt: Juergen.Becker@CAD-Becker.de oder Juergen.Becker@AUGI.COM

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    AutoCAD 2009 – Layermanagement, warum überhaupt Layer -

    Februar 15, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.02 Layer, CAD-Administration/ Management Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag Noch keine Kommentare →

    Ich möchte hier einige grundlegende Dinge zum Layermanagement diskutieren, denn ich werde häufig mit Argumenten gegen Layer konfrontiert, die nicht nachzuvollziehen sind.

    Bei einer sinnvollen Gestaltung der Layer, können im Layout unterschiedliche Darstellungen von ein und derselben Zeichnung durch einfaches “frieren im aktuellen Ansichtsfenster” erstellt werden (z.B. Darstellung von Heizungs- und / oder Elektropläne).

    Werden in Architektur-Zeichnungen die Layer für Wände sinnvoll bezeichnet, könnte dadurch eine manuelle Massenermittlung unterstüzt werden. Es sollte die Dicke der Wand und das Material in den Layernamen aufgenommen werden.

    Die Layer werden in der Vorlage-Zeichnung erstellt, damit diese bei jeder neuen Zeichnung sofort zur Verfügung stehen.

    Zum Beispiel:

    • Das Wechseln zwischen den Layern ist zu umständlich
    • Bei sehr vielen Layern unübersichtlicht.
    • Warum überhaupt so viele, es geht doch auch mit ein oder zwei dieser Layer.

    Dabei ist das Layermanagement einer Zeichnung das wichtigste Arbeitsmittel um Zeichnungen zu struktieren.

    Detaildarstellungen sind einfacher zu erstellen, indem diese nicht kopiert werden und doppelt in größerer Darstellung im Modellbereich gezeichnet werden, sondern in Originalgröße am Originalplatz auf Detaillayer gezeichnet werden. Die Detaildarstellung erfolgt im Layout im gewünschten Maßstab. Diese Vorgehensweise erspart das doppelte Editieren bei Änderungen. Maßstabsänderungen sind einfach als Eigenschaftsänderung des Ansichtsfenster vorzunehmen.

    Layer helfen beim Zeichnen, weil die Objekte die Eigenschaften (Farbe, Linientyp und Linienstärke) des Layers annehmen können. Diese spezielle Eigenschaft der Objekte heißt “vonLayer”. Haben alle Objekte der Zeichnung diese Eigenschaft, kann durch eine einfache Eigenschaftsänderung des Layer, z.B. Farbänderung, die Eigenschaft der Objekte geändert werden. Ist dieses nicht der Fall, wird ein einzelne Objekteigenschaftsänderung erforderlich, ein sehr aufwendiges Unterfangen.

    Ab AutoCAD 2008 können in den Ansichtsfenster die Eigenschaften – Farbe, Linientyp und Linienstärke – der Layer überschrieben werden. Damit kann z.B. mit Ausgrauen der Architektur-Layer die Gebäudetechnik hervorgehoben werden.
    Um die Übersichtlichkeit in der Layerliste zu gewährleisten, sollten Layer gruppiert werden.

     Siehe dazu den Blog-Beitrag: AutoCAD 2009 – Layer gruppieren -.

    Idee für eine Massenermittlung

    Ich weiß, diejenigen, die ADT, MEP oder ähnliches benutzen, werden mich belächeln.

    Zum Beipiel:
    Name: A_Wand_24_KS, Beschreibung: Architekturlayer für 24er Wände in Kalksandstein.

    Wann wird ein Layer erstellt?

    Jedes Objekt hat eine bestimmte Bedeutung. Es stellt eine Wand dar oder ein Fenster, ist vielleicht der Vorlauf einer Heizungsanlage. Diese Bedeutung stellt im Grunde einen Layer dar, der erstellt werden MUSS.

    Namenskonventionen

    Jeder Layer erhält einen sinnvollen Namen, dieser Name sollte auch von externen Zeichner verstanden werden. Eine Durchnummerierung ist somit nicht sinnvoll. Was z.B. soll ein Layer mit dem Namen “100_1″ schon bedeuten? Im Übrigen halte ich die Namensgebung in Mechanical nicht sehr gelungen.
    Wichtig bei der Benennung sind Präfixe, also Zusätze vor dem eigenlichen Namen. Diese Präfixe erlauben es in der Gebäudetechnik z.B. die einzelnen Gewerke auseinander zu halten.

    Hier einige Beispiele:

    • Name: H_Vorlauf, ein Heizungslayer für den Vorlauf
    • Name: A_Fenster, ein Architekturlayer für Fensterdarstellungen
    • usw.

    Ein weiterer Präfix ist der Firmennamen-Präfix. Damit können die in der eigenen Firma üblichen Layer bezeichnet werden.

    Zum Beispiel:

    • Name: CB_H_Vorlauf, ein Heizungslayer der Fa. CAD-Becker.de für den Vorlauf

    Ein weiteren Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass die Layer in der Layerliste richtig sortiert werden.

    Tipp: Lieber einen Layer mehr erstellen, als einen zu wenig.

    Viel Spaß beim Ausprobieren.

    Autor: Dipl.-Ing. Jürgen A. Becker Kontakt: Juergen.Becker@CAD-Becker.de oder Juergen.Becker@AUGI.COM

     

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  • AutoCAD 2009 – Layer gruppieren -

    Februar 15, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.02 Layer Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag 2 Kommentare →

    In vielen Zeichnungen sind häufig eine große Anzahl von Layern vorhanden die von externen Firmen erzeugt wurden oder die für in der Gebäudetechnik notwendigen Unterteilungen in Gewerke wiederspiegeln.

    Das führt dann häufig zu den sprichwörtlich “1000den” Layern und die Übersichtlichkeit der Layerliste geht dann damit verloren.

    Um die Übersichtlichkeit zu erhalten besteht die Möglichkeit Layer in Form von Gruppenfilter zu gruppieren.

    Layergruppen

    Die Gruppenfilter werden im Layereigenschafts-Manager in linken Bereich innerhalb der Baumstruktur erzeugt.

    Im Kontextmenü der Baumstruktur-Elemente wird ein neuer Gruppenfilter erstellt und dieser sinnvoll benannt. Es sollte auf das übergeordnete Baumstruktur-Element geachtet werden, denn unterhalb diesem wird der neue Gruppenfilter erstellt.

    Aufruf neuer Gruppenfilter

    Ist der neue Gruppenfilter erstellt, werden die dazugehörigen Layer markiert – mit Shift und Strg – und mit gedrückter linker Maustaste in den Gruppenfilter gezogen. Mit dieser Arbeitsweise werden die erforderlichen Layer in der Layerliste auf die für die Arbeit notwendigen Layer reduziert und die Übersichtlichkeit bleibt erhalten.

    Gruppenfilter-Inhalt wird erstellt

    Viel Spaß beim Ausprobieren.

    Autor: Dipl.-Ing. Jürgen A. Becker
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