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Artikel der Kategorie ‘3.11 Plotten’

AutoCAD 2010 – Fehler beim Drucken in PDF-Datei -

Mai 18, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.11 Plotten Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag 1 Kommentar →

Beim Drucken von PDF-Dateien über den Drucker DwgToPDF.pc3 im AutoCAD 2010 kann folgender Fehler auftreten: “FEHLER: Interner Fehler: Nullzeiger”.

Diese Fehlermeldung ist der Plot-Logdatei zu entnehmen.

Hier ein Lösungsansatz:

Der Fehler entsteht, wenn die PC3-Datei aus einer Vorgängerversion migriert wurde. Im dieses Problem zu beheben, muss die vorhandene PC3-Datei durch die Original-PC3 Datei von AutoCAD 2010 ersetzt werden.


  • In AutoCAD 2010 geben Sie den Befehl PLOTTERMANAGER ein um den ”Plotters” Ordner in dem die PC3-Dateien liegen zu öffnen. 

  • Legen Sie Ihre AutoCAD 2010 DVD in Ihr DVD Laufwerk ein und navigieren Sie im Windows Explorer zu folgendem Ordner auf der DVD: 
    \x86\acad\Program Files\Root\UserDataCache\Plotters

  • Kopieren Sie die Datei DWGtoPDF.pc3 aus dem “Plotters” Ordner auf der DVD in den “Plotters” Ordner auf Ihrem Rechner (überschreiben Sie die vorhandene Datei)


Ihr Jürgen A. Becker

Autodesk Design Review – Stapelplotten -

Mai 09, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.11 Plotten Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag Noch keine Kommentare →

Hiermit wird die Serie zum Stapeldruck fortgesetzt.

Das kostenlose Tool Design Review bietet ebenfalls die Möglichkeit Zeichnungen (allerdings nur im DWF oder DWFx-Format) als Stapel auszudrucken.

Aufruf des Stapeldrucks Stapeldruck mit Design Review

Einfach die DWF oder DWFx-Dateien in die Liste einfügen , dann mit der Schaltfläche “Weiter” noch die Druckeinstellungen definieren.

Design Review Stapeldruck Druckeinstellungen

Danach startet der Druckauftrag.

Sicherlich stellt man sich die Frage:
Wer erstellt die DWF-Dateien, damit Kollegen dieses kostenlose Tool nutzen können?

Die Antwort:
AutoCAD.

Bei jedem Speichern kann AutoCAD DWF-Dateien im Ordner der Zeichnung erstellen. Diese Einstellung wird in den Optionen im Register “Plotten und Publizieren” vorgenommen.

Einstellungen: Automatisches Publizieren

Diese Einstellung sollte ebenfalls vorgenommen werden, wenn Kollegen Zeichnungen anschauen und Änderungsvermerke vornehmen müssen.

Viel Spaß beim Ausprobieren

Autor: Dipl.-Ing. Jürgen A. Becker
Kontakt: Juergen.Becker@CAD-Becker.de oder Juergen.Becker@AUGI.COM

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  • AutoCAD 2010/ AutoCAD LT 2010 – Publizieren oder Stapelplotten -

    Mai 08, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.11 Plotten Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag Noch keine Kommentare →

    Mit der 2010-Versionen stehen unseren LT-Kollegen auch das Stapelplotten per Publizieren zur Verfügung, deshalb möchte ich nochmals darauf aufmerksam machen.

    Durch Einfügen von Zeichnungen in die Planliste des Publizieren können die Layouts auf den in der Seiteneinrichtung der Layouts genannten Plotter ausgegeben werden.

    Sollen die gesamten Pläne eines Projektes geplottet werden, erleichtert dieses doch erheblich die Arbeit.

    Publizieren oder Stapelplotten
    Publizieren oder Stapelplotten
    Voraussetzung dazu ist, dass die Layouts  richtig definiert wurden (die Größe des Rahmens entspricht der Seitengröße, keine Objekte außerhalb der Seite etc.) (siehe dazu auch “AutoCAD 2009 – Publizieren oder Stapelplotten -

    Viel Spaß beim Ausprobieren

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  • AutoCAD 2010 – PDF-Datei drucken -

    Mai 01, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.11 Plotten Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag Noch keine Kommentare →

    Das Arbeiten mit einer PDF-Datei wurde im neuen Release erheblich überarbeitet.

    Die Ausgabe


    • wurde durch die Einbeziehung der Layer ergänzt.

    • wurde bezüglich der Integration von Schriften insbesondere der MTexte überarbeitet.


    Wird im Plotdialog der DWG To PDF-Drucker von Autodesk gewählt (nicht einen eigenen z.B. PDFCreator or FreePDF) dann kann über den Eigenschaft-Button die Eigenschaft dieses Druckers eingestellt werden.

    PDF-Druckerauswahl PDF-Datei Eigenschaften

    Im folgenden Dialog wird die Benutzerspezifische Einstellung so eingestellt, dass Layerinformationen mit übernommen werden.

    PDF-Datei Eigenschaftseinstellung

    Im Acrobat-Reader stehen die Layer als Ebenen zur Verfügung.

    PDF-Datei

    Diese Funktionen stehen auch im AutoCAD LT zur Verfügung.

    Im nächsten Artikel werde ich über die PDF-Unterlage schreiben.

    Viel Spaß beim Ausprobieren

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  • AutoCAD 2009 – Ergänzungen zum Plotstil-Thema -

    Januar 15, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.06 Objekte bearbeiten, 3.11 Plotten Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag Noch keine Kommentare →

    Um ein Objekt einer Zeichnung farbig zu plotten, unabhängig von der Definiton in den Plotstilen, muss dieses Objekt in einer True-Color Farbe gezeichnet werden.

    Beispiel: In der Zeichnung ist ein farbiges Logo, das farbig geplottet werden soll, alles andere aber monochrom, so muss das Logo in True-Color Farbe gezeichnet werden.

    Der Dialog zur Definiton der True-Color Farbe ist der normale Farb-Dialog.

    Farb-Dialog: Register True-Color

    Aufruf

    Befehl: Farbe oder

    Aufruf des Farb-Dialoges

    Das Arbeiten mit Plotstilen ist hier beschrieben.

    Viel Spaß beim Ausprobieren.

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  • AutoCAD – Publizieren oder Stapelplotten -

    Januar 05, 2009 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.11 Plotten Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag 1 Kommentar →

    In größeren Projekten müssen häufig alle Projekt-Zeichnungen geplottet werden. Werden die Zeichnungen einzelnt geöffnet, wird das zum schwierigen Unterfangen.


    • Welche Zeichnungen gehören zum Projekt?

    • Welche Layouts werden geplottet?

    • etc.


    Mit der AutoCAD-Funktion “Publizieren” bietet Autodesk eine Lösung an.

    Der Befehl lautet: PUBLIZIEREN

    Dialog zum Publizieren

    Welches Format erstellt werden soll, wird im “Publizieren auf”-Bereich des Dialoges definiert. Dazu können die Publizierungs-Optionen eingestellt werden.

    Optionen

    In den Optionen wird definiert:


    • Ausgabepfad

    • DWF-Datei Format (DWF oder DWFx)

    • Einseitiges oder mehrseitiges DWF. Eine mehrseitige DWF-Datei ist sinnvoll, wenn mehrere Layouts und / oder mehrere Zeichnungen als DWF-Datei gespeichert werden sollen. Damit wird erreicht, dass alle Zeichnungen und Layouts in einer DWF-Datei mit mehreren Seiten erstellt wird. Bei mehrseitigen DWF’s wird die Eingabe der Benennung erforderlich.

    • Kennwort

    • Werden Layer-Informationen einbezogen (sinnvoll)

    • Block-Informationen (sinnvoll)

    • Beim ADT werden weitere Eingaben erforderlich


    Viel Spaß beim Ausprobieren.

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  • AutoCAD – Arbeiten mit Plotstilen -

    September 01, 2008 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.11 Plotten Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag 1 Kommentar →

    Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem ich die Welt nicht mehr verstehe.

    Während der Projektarbeit, bekam ich die Frage nach der Plotstil-Tabelle, weil man ja sonst nicht plotten könnte.

    Die Gegenfrage war: Was wird denn in der Plotstil-Tabelle definiert? Die Antwort war: Die Linienstärken. OK.

    Warum werden die Linienstärken nicht in der Zeichnung definiert? Das vereinfacht die Sache doch erheblich und dieses sollte seit AutoCAD 2000 so stattfinden.

    Diese kleine Situation nehme ich hier zum Anlass etwas über Plotstil-Tabellen zu schreiben. Mit Plotstil-Tabellen werden die Ploteigenschaften für die einzelnen Zeichnungsobjekten definiert Plot – Farbe

    Farbabhängige Plotstile
    Farbabhängige Plotstiltabellen steuern die Ploteigenschaften anhand der Farben der Zeichnungsobjekte. Die Art zu Plotten ist die, die mit der ersten AutoCAD-Version existiert. Bis zum Release 14 war dies die einzige Möglichkeit Ploteigenschaften zu definieren. Aus diesem Grunde sind die farbabhängigen wohl die am meisten genutzten.

     Plotstil-Tabellen Editor  

    Jeder Farbe wird eine Eigenschaft (Plotfarbe, Linientyp und Linienstärke) zugeordnet. Bei der Linientypen-Definition geht jeder automatisch davon aus, dass die “Objektlinientyp verwenden”-Einstellung benutzt wird. So selbstverständlich ist dieses bei der Linienstärke nicht. Hier werden nachwievor – obwohl ab AutoCAD 2000 sinnvoll anders möglich – die Linienstärken im Plotstil-Editor definiert, die für die Firma sinnvoll erscheinen.

    Die Definition der Linienstärken in Plotstilen birgt allerdings Probleme:


    • Eine Zeichnung benötigt eine Plotstiltabelle zum Plotten. Dieses wird zum Problem, wenn die Zeichnung kommuniziert wird. Die Plotstiltabelle muss mitgeschickt werden.

    • Die Paarung Zeichnung / Plotstil-Tabelle ist später nicht klar zu erkennen.

    • Die Plotstiltabellen häufen sich. Dieses wird spätestens dann zum Problem, wenn die Bearbeitungs-Geschwindigkeit von AutoCAD einbricht.

    • Bei Firmen, die mit sehr vielen externen Partnern zusammenarbeiten (Kommunen etc.) wird die Anzahl der Plotstil-Tabellen zum Problem. Sie ist nicht mehr zu verwalten.


    Um diese Probleme aus dem Wege zu gehen, sollten die Objekteigenschaften – auch die Linienstärken – in der Zeichnung definiert werden. Dieses geschieht im Layermanager.

    Layermanager Eigenschaftsmanager

    Wobei die Bearbeitung im Layermanager vorzuziehen ist. Das Objekt erhält dann die Linienstärke “vonLayer”.

    Die Verwendung von “Vorgabe” ist insofern kritisch, da diese Vorgabe im Linienstärken-Dialog definiert werden kann und somit auf den unterschiedlichsten Rechner verschieden eingestellt sein kann. Besser ist die komplette Definition der Layer mit den wirklichen Linienstärken.

    Linienstärken-Dialog

    Nun können alle Plotstile zum Plotten genutzt werden, die Objekteigenschaften verwenden. Das sind die Plotstile, die bei der Installation von AutoCAD mit installiert werden. Es sollte nur unterschieden werden zwischen Farb- und Schwarzweiß-Druck (acad.ctb oder monochrom.ctb).

    Ein weiterer Vorteil dieser Vorgehensweise ist: Mehrere Objekte mit der selben Farbe können unterschiedlich geplottet werden, dieses ist nicht möglich, wenn im Plotstil-Editor feste Linienstärken definiert sind.

    Tipp: Sollen bestimmte Zeichnungsobjekte farbig in schwarzem oder grauen Zeichnungsunterlagen hineingezeichnet werden, sollte die monochrome Darstellung durch die Layerüberschreibung in den Ansichtsfenstern im Layout realisiert werden. Eine spezielle Definition eines Plotstils ist dafür nicht notwendig.

    Benannte Plotstile (farbunabhängige Plotstile)
    Bei benannten Plotstilen werden die Ploteigenschaften nicht über die Farben der Objekte definiert. Hier ist es vielmehr möglich eigene Definitionen zu erstellen. Diese Plotstile werden dann den Layern und / oder Objekten zugeordnet. Der Plotstil-Editor beinhalte keine Farben, hier werden die eigenen Stile – über den rechten Mausklick im Kontextmenü – hinzugefügt.

    Kontextmenü - Neuer Plotstil -

    Im folgenden Dialog legen Sie den Namen des Plotstils fest.
    Stilnamen eingeben

    Abbildung: Neuer Plotstilname eingeben
    Die Eigenschaften dieses Plotstils sind die selben wie bei einem farbabhängigen Plotstil. Der Plotstil sollte dann den Layer zugewiesen werden, damit die Objekte die gewünschten Ploteinstellungen erhalten.

    Da diese Art des Plotstils farbunabhängig ist, können hier Objekte gleicher Farbeinstellung unterschiedlich geplottet werden.

    Einstellung des Plotstilverhaltens

    In den Optionen wird das Plotstilverhalten für neue Zeichnungen eingestellt.
    Eine Umstellung für aktuelle Zeichnungen geschieht damit nicht (siehe Umstellung des Plotstilverhaltens).

    Einstellung des Plotstilverhaltens in den Optionen
    Abbildung: Einstellung des Plotstilverhaltens in den Optionen

    Umstellung des Plotstilverhaltens
    Der Befehle: CONVERTPSTYLES stellt das Plotstilverhalten der aktuellen Zeichnung in so um, das benannte Plotstile benutzt werden können.

    Der Befehl: CONVERTCTB konvertiert farbabhängige Plotstile in benannte Plotstile. CONVERTCTB erstellt einen benannten Plotstil für jede Farbe, die über eindeutige Ploteigenschaften verfügt, einen benannten Plotstil für jede Gruppe von Farben, denen dieselben Ploteigenschaften zugewiesen sind, sowie einen vorgegebenen benannten Plotstil namens NORMAL.

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    AutoCAD – Ermitteln des Plotfaktors -

    September 10, 2007 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.11 Plotten Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag 2 Kommentare →

    Die Berechnung des Plotfaktors ist für viele ein Problem. Denn der Plotfaktor ist nicht identisch mit dem gewünschten Maßstab.Der Plotfaktor ist ein Verhältnis zwischen den Zeicheneinheiten der Zeichnung und der Länge in Millimeter auf dem Papier.

    Der Plotfaktor hängt:


    • von der Zeicheneinheit

    • vom gewünschten Maßstab


    ab.

    Mit Hilfe der Formel:

    Maßstab x Faktor

    kann der Plotfaktor berechnet werden.

    Der Faktor in der obigen Formel wird anhand der folgenden Tabelle ermittelt.

    masstabsberechnung_faktor1

    Beispiel zur Ermittlung des Plotfaktors:


















    Zeicheneinheit: Meter
    gewünschter Maßstab: 1 : 100
    gesucht: Plotfaktor
    Wie lang ist eine Strecke von 10m auf dem Papier in Millimeter? 100 mm

    Berechnung

    masstabsberechnung1

    Ergebnis: 10mm = 1 Zeicheneinheit

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    AutoCAD 2009 – Wie werden Plotdateien gedruckt? -

    August 13, 2007 Von: Jürgen Becker Kategorie: 3. AutoCAD, 3.11 Plotten Drucke diesen Beitrag Drucke diesen Beitrag Noch keine Kommentare →

    Im MSDOS-Befehlseingabe-Fenster wird folgender Befehl eingeben:

    WICHTIG: Sie müssen sich in dem Ordner befinden, indem sich die Plotdatei befindet.

    Syntax lpr -S Server -P Drucker [-C Klasse] [-J Auftrag] [-o Option] [-x] [-d] Dateiname

    Optionen:































  • -S

  • Server. Name oder IP-Adresse des Hosts, der den LPQ-Dienst anbietet

  • -P

  • Drucker. Name der Druckerschlange

  • -C

  • Klasse. Klassifikation des Auftrags für die Verwendung auf der Trennseite

  • -J

  • Auftrag. Auftragsname für das Drucken auf der Trennseite.

  • -o

  • Option. Zeigt den Dateityp an (standardmäßig eine Textdatei). Verwenden Sie ”-o l” für Binärdateien (z.B. Postscript).

  • -x

  • Kompatibilität mit SunOS, Version 4.1.x und früher.

  • -d

  • Sendet zuerst die Datedatei.

    Bitte beachten Sie, dass -S und -P groß geschrieben werden muss.

    lpr -S 10.157.2.85 -P LPT1_PASSTHRU z:\t.plt

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